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Aller Anfang ist schwer, nicht ?

Aber ich möchte es trotzdem einmal wagen, denn wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Ich hab mich dazu entschlossen, euch mit meinen Gefühlen zu bombardieren, die mich in meinem täglichen Leben begleiten, also Freud und Leid mit euch zu teilen.

Dann fangen wir doch einfach mal an ...

Momentan befinde ich mich in einem mehr oder minder schweren Konflikt. Es gab einmal eine Person in meinem Leben, die ich sehr geliebt habe. Nein, nicht so, sondern platonisch. Sie mich aber mehr als das. Und ich habe ihr in meiner frühpubertären Naivität Hoffnungen gemacht, zu deren Erfüllung ich eigentlich noch gar nicht bereit war. Es ist etwas bizarr. Als ich ihn kennenlernte, war er 16,5 und ich wurde gerade 12. Das heißt jetzt bin ich gerade genauso alt wie er als wir uns kennenlernten. Und wenn ich vergleiche, wie ich heute über die Dinge denke und wie ich es früher getan habe, dann könnt ich mir so in den Arsch treten. Ich wollte ihm nicht immer wehtun, aber ich habe es getan. Ich hab Dinge gesagt, die für mein Alter viel zu erwachsen waren und demnach eigentlich gar nicht so gemeint sein konnten. Dennoch habe ich ihn geliebt, mit meinem ganzen Herzen. Das ist mir klar geworden, als ich erfahren habe, dass er sehr krank ist. Es war, als würde mir jemand ein großes Stück aus meinem Herz rausreißen. Einfach weg, es hat wehgetan wie eine offene Wunde.</br>Als er dann wieder gesund war - zum Glück - schwor ich mir, ihm nie wieder wehzutun; jede Sekunde mit ihm zu genießen ... Aber ich habe ihn von mir gestoßen, weil ich nicht wusste, wie ich mit seiner Liebe umgehen sollte. </br>Wenn ich da jetzt drüber nachdenke ... merke ich, dass ich wahrscheinlich den größten Fehler meines noch vergleichsweise jungen Lebens gemacht habe. Er war immer für mich da und er hat oft genug seine Gefühle für mich runtergeschluckt, um mir der Freund zu sein, den ich in dem Moment brauchte. Und ich verpasse ihm nen kräftigen Schlag in die Magengrube und breche den Kontakt ab.

Fakt ist, dass er nun offenbar ein glückliches Leben ohne mich führt. Ich aber nicht ohne ihn. Der berühmte, vielgesagte, langsam schon abgelutsche Spruch stimmt wirklich.

Man merkt erst, wie viel einem Jemand bedeutet, wenn man ihn bereits verloren hat.

Zum Mäusemelken ist das. Und - obwohl ich es noch nie ausprobiert habe - das klingt sehr anstrengend ! Einerseits wünsche ich ihm von ganzem Herzen, dass er ohne mich glücklich ist, ich meine wirklich glücklich. Aber wenn die leiseste Chance besteht, dass ihm ein winzig kleiner Prozentanteil zum vollkommenen Glück fehlt ... nur die allerkeinste Chance ... und sollte das eventuell mit unserer nicht mehr vorhandenen Freundschaft zu tun haben, dann würde ich ihm so gerne endlich das zurückgeben, was er mir immer gegeben hat. Ich wäre ihm gerne endlich die Freundin, die ich schon längst hätte sein sollen. Ich will ihm den winzigen Prozentanteil zurückgeben, damit sein Leben wenn auch nur für einen Bruchteil seines Lebens einmal vollkommen ist.

Hinzufügen muss ich noch, dass unser Kontakt sich hauptsächlich auf das Internet beschränkte. Will heißen wir haben uns ein paar Mal getroffen, aber meistens via MSN oder ICQ kommuniziert. Und um ihn zu fragen, wie er jetzt über die Sache denkt und mich zu erklären, habe ich ihm eine E-Mail geschrieben. Bis jetzt ist noch keine Antwort gekommen. Hat er die E-Mail nicht bekommen ? Ist das vielleicht gar nicht mehr seine Mail-Adresse ? Oder wollte er nicht antworten ? 1000 Fragen quälen mich und mit jedem Tag, an dem ich keine Antwort bekomme, verstärkt sich diese innere Anspannung, dieses mulmige Gefühl im Magen, die Niedergeschlagenheit; mit jedem Tag, an dem ich keine Antwort bekomme, scheint ein winzig kleiner Teil von mir zu zerbrechen. Mental muss ich mich schonmal darauf gefasst machen, diese Teile wieder aufzusammeln und zusammenzuflicken. Denn es kann ja sein, dass er sich tatsächlich gegen einen Neuanfang entscheidet. Und dafür sollte man immer gewappnet sein. Also schonmal Kleber, Nadel und Faden bereit legen, man weiß ja nie.

So, Leutis, ich werde euch diesbezüglich natürlich auf dem Laufenden halten. Bis dann, eure Lia.*

lia. am 15.11.08 23:06


'allo, 'allo; je t'aime, je t'aime.

'allo meine Lieben,

ich dachte mir es ist an der Zeit mal den ersten Eintrag zu machen und vielleicht auch mal eine Kleinigkeit zu erklären.

Während ich hauptsächlich über Mode, Fotografie und mein Leben schreiben werden, wird sich lia mehr damit beschäftigen Gefühle und Situation versuchen in Worte zu fassen.

Ich fange dann auch einfach mal an:

Mein Wochenende war zugebenermaßen alles andere als das große Abenteuer. Freitagabend war ich zuhause und habe neue Fotos gemacht; ich habe versucht Bilder mit Lichtspielen zu machen... ich finde das Ergebnis kann sich sehen lassen. :P 

Samstag hatte meine Mama Geburtstag und wir hatten Gäste da, unter anderem auch meine Lieblingsverwandten; war dementsprechend auch sehr witzig.
Sonntag habe ich zuhause verbracht - ich habe schon seit Freitag Kopfschmerzen und da wollte ich mich mal ausruhen, was nicht viel geholfen hat: Ich sitze seit Montag zuhause rum & die Kopfschmerzen verschwinden einfach nicht. Auch nicht durch Medikamente!
Wie langweilig es ist den ganzen Tag zuhause rumzusitzen... naja; ich glaube ich lege mich mal wieder ein bißchen hin und versuche zu schlafen.

Wünscht mir gute Besserung, damit ich bald wieder neue Fotos machen kann - ich habe nämlich viele neue Ideen! :P

anni. am 11.11.08 15:10


aller anfang ..

ist schwer ?
lia am 24.10.08 23:21


départ. lia. anni. livre d'or. contact.

Les Princesses.

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voilà, le glambaby




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